FARBEDELSTEINE
Geheimnisvoller Zauber
Farbedelsteine verzaubern mit ihrer starken Leuchtkraft und Vielfalt seit Urzeiten die Menschen. Durch ihre außergewöhnliche Fähigkeit, Licht zu reflektieren und zu absorbieren, üben Sie einen geheimnisvollen Zauber und eine magische Anziehungskraft aus. Viele glauben sogar an ihre heilenden Kräfte. Vom feurigen Rot des Rubins bis zum mystischen Schimmern des Opals hat die Natur eine Fülle von farbigen Kostbarkeiten hervorgebracht.
Qualitätskriterien
Farbe
Die Qualität der Farbe ist hauptsächlich maßgebend für die Wertbestimmung des Farbedelsteins. Die Beurteilung erfolgt nach Grundfarbe, Farbton, Reinheit, Farb-intensität und–Verteilung sowie nach Farbenspiel und Farbwechsel. Aufgrund der enormen Farbenvielfalt bestehen keine exakten Bezeichnungen für einzelne Farbtöne, sondern nur möglichst genau formulierte Farbbeschreibungen. Allein die Familie der Turmaline kommt in der Natur in über 1000 verschiedenen Farbvariationen, Farb-tönen und –kombinationen vor! Die Farbe eines Steines liegt in seiner chemischen Zusammensetzung begründet. Vor allem Metalle und ihre Verbindungen wirken farbgebend. Chrom erzeugt beispielsweise beim Rubin die Farbe Rot und Eisen beim Saphir die Farbe Blau.
Gewicht
Das Gewicht stellt die einzig quantifizierbare Größe bei der Beurteilung von Farbedelsteinen dar. Seit der Antike dient Carat oder Karat als Maßeinheit für das Gewicht edler Steine.
Härtegrad
Der Härtegrad diente damals zur einwandfreien Bestimmung der Edelsteine, da ein härterer Edelstein einen weicheren Edelstein ritzen kann. Die Ritzhärte wurde vor 150 Jahren vom Mineralogen Friedrich Mohs eingeführt. Mohs erstellte aus 10 verschiedenen harten Mineralien eine Vergleichsskala (Mohssche Härteskala) von 1 bis 10, die bis heute verbreitet ist. Der Diamant steht mit dem Härtegrad 10 als härtester Edelstein an der Spitze, während der Saphir und Rubin mit Härtegrad 9 die härtesten Farbedelsteine sind.
Schliff
Erst der perfekte Schliff bringt die Brillanz und Schönheit eines Farbedelsteins zur vollen Geltung. Je nach Gewicht, Beschaffenheit und Farbe des Rohsteins wählt der Schleifer eine bestimmte Schliff-Form aus. Bestimmte Edelsteingattungen erhalten vorzugsweise klassische Schliffformen wie beispielsweise die Sternsaphire den Cabochonschliff oder die Smaragde den Smaragdschliff.
Transparenz
Die Transparenz ist ein entscheidender Wertfaktor bei Edelsteinen. Je höher die Transparenz, desto wertvoller ist er. Einschlüsse oder Risseführen zu einer reduzierten Transparenz und damit zu einer Wertminderung. Es kommt jedoch auch vor, dass gerade besondere Einschlüsse aus einem Edelstein einen Star machen. Begehrte Sternrubineoder Sternsaphire haben nadelartige Einschlüsse, die einen sechsstrahligen Stern bilden. Zugleich werden solche Wachstumsmerkmale als „Fingerabdrücke der Natur“ bezeichnet und sind ein untrügliches Indiz für die Echtheit und Natürlichkeit eines jeden Farbedelsteins. Es gibt aber auch synthetische hergestellte Steine mit imitierten Einschlüssen. Ob es sich bei einem Edelstein um ein künstliches Produkt handelt, kann nur ein kompetenter Gemmologe nachweisen.
Viore - Farbedelsteine
Aquamarin
Der Name Aquamarin leitet sich von den lateinischen Wörtern „aqua“ = Wasser und „mare“ = Meer ab und bedeutet soviel wie „Meerwasserfarbig“. Die wichtigsten Aquamarin-Vorkommen sind in Brasilien, Madagaskar, Mosambik, Nigeria und Sambia. Die Farbpalette reicht von blassblau, zu intensivblau bis zu grünblau. Am wertvollsten und begehrtesten sind tiefblaue Qualitäten ohne Einschlüsse. Während der Römerzeit wurde der Aquamarin zum Schutze der Seefahrer mit auf die Reise genommen – der Grund warum noch heute der Aquamarin der Glücksstein der Seefahrer ist.
Amethyst
Der Amethyst ist der wertvollste Vertreter der Familie der Quarze. Sein leuchtendes Farbenspiel reicht von Rosaviolett über helle Fliedertöne bis zu dunklem Violett.Ihm werden sehr viele magische Fähigkeiten nachgesagt. Er soll nicht nur die Gunst der Göttin Fortuna anziehen, er verheißt auch Schönheit, Wohlstand und angenehme Träume. Er wehrt Zauber und böse Gedanken ab, verleiht Geisteskraft, Weisheit und Würde, ist Glücksbringer der Liebenden, schenkt klare Gedanken und verhindert Trunkenheit. Amethyst bedeutet auf Griechisch „nicht betrunken“. Amethyst-Vorkommen gibt es in Brasilien, in Uruguay, auf Madagaskar, in Russland und auf Sri Lanka.Zu finden sind sie dort überwiegend in Hohlräumen in so genannten hydrothermalen Adern, aber auch in vulkanischen Gesteinen.
Turmalin
Der Turmalin zeichnetsich durch seinen großen Farbenreichtum aus. Er umfasst jede nurerdenkliche Farbnuance. In einem einzelnen Stein können sogar mehrereFarbtöne kombiniert sein und tolle Effekte hervorrufen. Diewichtigsten Vorkommen befinden sich in Brasilien. Rote, grüne oderblaue Turmaline stammen aus Namibia, Afghanistan oder Sri Lanka.Mehrheitlich grüne Turmaline werden in Sambia und Simbabwe gefunden, mehrfarbigeauf Madagaskar und in Mosambik. Der Turmalin steht für Liebe und Freundschaft,Gesundheit, Freude und Selbstvertrauen.
Edeltopas
Der Topas funkelt in den Farben: Zartrosa, Gelb, Gold und Azurblau. Die Menschen sagten ihm nach, dass er die Nerven beruhige, das logische Denken fördere und vor Neid und Missgunst bewahre. Deshalb ist er wohl Teil vielerKirchenschätze. Der blaue Topas wird heute in der Natur praktisch nicht mehr gefunden, weshalb man ihm die Farbe künstlich verleiht. Sehr selten sind die naturfarbenen Rosatopase, lebhafte Goldtöne werden hauptsächlich bei Ouro Preto in Brasilien gefunden und besonders geschätzt. Vorkommen: Brasilien, ehemalige UdSSR, Tansania, Nigeria, Japan, Pakistan, Burma, Sri Lanka.
Peridot
DerPeridot ist einer der wenigen Farbedelsteine, die nur in einer einzigen Farbe auftreten. Er hat eine kräftig grüne Farbe mit einemleichten Stich ins Gelbgrüne. Eine extreme Rarität sind Peridotkatzenaugen und Sternperidote, die gemäß ihrer Bezeichnung effektvoll schillern. Die historisch wichtigste Lagerstätte des Peridot war auf der Vulkaninsel St.John´s im Roten Meer. Gutes Material liefern heute die Serpentin-Steinbrüche in Oberbirma. Andere Fundstätten gibt es in Australien (Queensland), Brasilien (Minas Gerais), China, Kenia, Mexiko, Pakistan, Sri Lanka, Südafrika, Tansania und USA (Arizona). Der Peridot fungierte als kirchlicher Altarschmuck und war Begleiter von Priestern verschiedener Kulturen, da er vorDämonen und Geistern schütze. Die kirchlichen Würdenträger des Mittelalters trugen ihn, damit er Ihnen Weisheit verleihe.
Citrin
In natürlicher Form besitzen Citrine eine zart- bis zitronengelbe Farbe. Werden sie gebrannt, beginnen sie sattgelb bis braun zu leuchten. Die braunroten Steine werden Madeiracitrine genannt, denn ihre Farbe erinnert an den bekannten Madeirawein. Aufgrund seiner farblichen Ähnlichkeit wird der Citrin noch heute fälschlicherweise als Topas bezeichnet, ohne jedoch je dessen Wert zu erreichen. Die größten Citrin Vorkommen befinden sich heute in Brasilien, Madagaskar und Indien. Kleinere Funde kommen aus den USA (Colorado) und Argentinien. Der Mystik nach soll der Citrin sensiblen Menschen innere Stärke verleihen.
Glücksbringer
Die Menschen sind jeher davon überzeugt: die schillernden Farbedelsteine sind nicht nur dekorativ, sondern jeweils auch mit ganz bestimmtenTugenden behaftet. Je nach Kultur und Tradition sollen die hübschenSteine Glück bringen, unsere innere Energie fördern oder gar überirdische Kräfte besitzen. Aufgrund ihrer Einzigartigkeit sind Edelsteine Synonym für Kraft und Reinheit. Besonders beliebte Talismane sind die Monatssteine. Sie beschützen all jene, die im jeweiligenMonat geboren sind. Ihren ganz persönlichen Glücksbringer finden Siein der folgenden Aufstellung.
Januar:Granat
Februar: Amethyst
März: Aquamarin, Jaspis
April:Diamant
Mai: Smaragd
Juni: Alexandrit, Perle, Mondstein
Juli:Rubin
August: Peridot
September: Saphir
Oktober:Turmalin, Opal
November: Edeltopas
Dezember:Türkis, Zirkon
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Geheimnisvoller Zauber
Farbedelsteine verzaubern mit ihrer starken Leuchtkraft und Vielfalt seit Urzeiten die Menschen. Durch ihre außergewöhnliche Fähigkeit, Licht zu reflektieren und zu absorbieren, üben Sie einen geheimnisvollen Zauber und eine magische Anziehungskraft aus. Viele glauben sogar an ihre heilenden Kräfte. Vom feurigen Rot des Rubins bis zum mystischen Schimmern des Opals hat die Natur eine Fülle von farbigen Kostbarkeiten hervorgebracht.
Qualitätskriterien
Farbe
Die Qualität der Farbe ist hauptsächlich maßgebend für die Wertbestimmung des Farbedelsteins. Die Beurteilung erfolgt nach Grundfarbe, Farbton, Reinheit, Farb-intensität und–Verteilung sowie nach Farbenspiel und Farbwechsel. Aufgrund der enormen Farbenvielfalt bestehen keine exakten Bezeichnungen für einzelne Farbtöne, sondern nur möglichst genau formulierte Farbbeschreibungen. Allein die Familie der Turmaline kommt in der Natur in über 1000 verschiedenen Farbvariationen, Farb-tönen und –kombinationen vor! Die Farbe eines Steines liegt in seiner chemischen Zusammensetzung begründet. Vor allem Metalle und ihre Verbindungen wirken farbgebend. Chrom erzeugt beispielsweise beim Rubin die Farbe Rot und Eisen beim Saphir die Farbe Blau.
Gewicht
Das Gewicht stellt die einzig quantifizierbare Größe bei der Beurteilung von Farbedelsteinen dar. Seit der Antike dient Carat oder Karat als Maßeinheit für das Gewicht edler Steine.
Härtegrad
Der Härtegrad diente damals zur einwandfreien Bestimmung der Edelsteine, da ein härterer Edelstein einen weicheren Edelstein ritzen kann. Die Ritzhärte wurde vor 150 Jahren vom Mineralogen Friedrich Mohs eingeführt. Mohs erstellte aus 10 verschiedenen harten Mineralien eine Vergleichsskala (Mohssche Härteskala) von 1 bis 10, die bis heute verbreitet ist. Der Diamant steht mit dem Härtegrad 10 als härtester Edelstein an der Spitze, während der Saphir und Rubin mit Härtegrad 9 die härtesten Farbedelsteine sind.
Schliff
Erst der perfekte Schliff bringt die Brillanz und Schönheit eines Farbedelsteins zur vollen Geltung. Je nach Gewicht, Beschaffenheit und Farbe des Rohsteins wählt der Schleifer eine bestimmte Schliff-Form aus. Bestimmte Edelsteingattungen erhalten vorzugsweise klassische Schliffformen wie beispielsweise die Sternsaphire den Cabochonschliff oder die Smaragde den Smaragdschliff.
Transparenz
Die Transparenz ist ein entscheidender Wertfaktor bei Edelsteinen. Je höher die Transparenz, desto wertvoller ist er. Einschlüsse oder Risseführen zu einer reduzierten Transparenz und damit zu einer Wertminderung. Es kommt jedoch auch vor, dass gerade besondere Einschlüsse aus einem Edelstein einen Star machen. Begehrte Sternrubineoder Sternsaphire haben nadelartige Einschlüsse, die einen sechsstrahligen Stern bilden. Zugleich werden solche Wachstumsmerkmale als „Fingerabdrücke der Natur“ bezeichnet und sind ein untrügliches Indiz für die Echtheit und Natürlichkeit eines jeden Farbedelsteins. Es gibt aber auch synthetische hergestellte Steine mit imitierten Einschlüssen. Ob es sich bei einem Edelstein um ein künstliches Produkt handelt, kann nur ein kompetenter Gemmologe nachweisen.
Viore - Farbedelsteine
Aquamarin
Der Name Aquamarin leitet sich von den lateinischen Wörtern „aqua“ = Wasser und „mare“ = Meer ab und bedeutet soviel wie „Meerwasserfarbig“. Die wichtigsten Aquamarin-Vorkommen sind in Brasilien, Madagaskar, Mosambik, Nigeria und Sambia. Die Farbpalette reicht von blassblau, zu intensivblau bis zu grünblau. Am wertvollsten und begehrtesten sind tiefblaue Qualitäten ohne Einschlüsse. Während der Römerzeit wurde der Aquamarin zum Schutze der Seefahrer mit auf die Reise genommen – der Grund warum noch heute der Aquamarin der Glücksstein der Seefahrer ist.
Amethyst
Der Amethyst ist der wertvollste Vertreter der Familie der Quarze. Sein leuchtendes Farbenspiel reicht von Rosaviolett über helle Fliedertöne bis zu dunklem Violett.Ihm werden sehr viele magische Fähigkeiten nachgesagt. Er soll nicht nur die Gunst der Göttin Fortuna anziehen, er verheißt auch Schönheit, Wohlstand und angenehme Träume. Er wehrt Zauber und böse Gedanken ab, verleiht Geisteskraft, Weisheit und Würde, ist Glücksbringer der Liebenden, schenkt klare Gedanken und verhindert Trunkenheit. Amethyst bedeutet auf Griechisch „nicht betrunken“. Amethyst-Vorkommen gibt es in Brasilien, in Uruguay, auf Madagaskar, in Russland und auf Sri Lanka.Zu finden sind sie dort überwiegend in Hohlräumen in so genannten hydrothermalen Adern, aber auch in vulkanischen Gesteinen.
Turmalin
Der Turmalin zeichnetsich durch seinen großen Farbenreichtum aus. Er umfasst jede nurerdenkliche Farbnuance. In einem einzelnen Stein können sogar mehrereFarbtöne kombiniert sein und tolle Effekte hervorrufen. Diewichtigsten Vorkommen befinden sich in Brasilien. Rote, grüne oderblaue Turmaline stammen aus Namibia, Afghanistan oder Sri Lanka.Mehrheitlich grüne Turmaline werden in Sambia und Simbabwe gefunden, mehrfarbigeauf Madagaskar und in Mosambik. Der Turmalin steht für Liebe und Freundschaft,Gesundheit, Freude und Selbstvertrauen.
Edeltopas
Der Topas funkelt in den Farben: Zartrosa, Gelb, Gold und Azurblau. Die Menschen sagten ihm nach, dass er die Nerven beruhige, das logische Denken fördere und vor Neid und Missgunst bewahre. Deshalb ist er wohl Teil vielerKirchenschätze. Der blaue Topas wird heute in der Natur praktisch nicht mehr gefunden, weshalb man ihm die Farbe künstlich verleiht. Sehr selten sind die naturfarbenen Rosatopase, lebhafte Goldtöne werden hauptsächlich bei Ouro Preto in Brasilien gefunden und besonders geschätzt. Vorkommen: Brasilien, ehemalige UdSSR, Tansania, Nigeria, Japan, Pakistan, Burma, Sri Lanka.
Peridot
DerPeridot ist einer der wenigen Farbedelsteine, die nur in einer einzigen Farbe auftreten. Er hat eine kräftig grüne Farbe mit einemleichten Stich ins Gelbgrüne. Eine extreme Rarität sind Peridotkatzenaugen und Sternperidote, die gemäß ihrer Bezeichnung effektvoll schillern. Die historisch wichtigste Lagerstätte des Peridot war auf der Vulkaninsel St.John´s im Roten Meer. Gutes Material liefern heute die Serpentin-Steinbrüche in Oberbirma. Andere Fundstätten gibt es in Australien (Queensland), Brasilien (Minas Gerais), China, Kenia, Mexiko, Pakistan, Sri Lanka, Südafrika, Tansania und USA (Arizona). Der Peridot fungierte als kirchlicher Altarschmuck und war Begleiter von Priestern verschiedener Kulturen, da er vorDämonen und Geistern schütze. Die kirchlichen Würdenträger des Mittelalters trugen ihn, damit er Ihnen Weisheit verleihe.
Citrin
In natürlicher Form besitzen Citrine eine zart- bis zitronengelbe Farbe. Werden sie gebrannt, beginnen sie sattgelb bis braun zu leuchten. Die braunroten Steine werden Madeiracitrine genannt, denn ihre Farbe erinnert an den bekannten Madeirawein. Aufgrund seiner farblichen Ähnlichkeit wird der Citrin noch heute fälschlicherweise als Topas bezeichnet, ohne jedoch je dessen Wert zu erreichen. Die größten Citrin Vorkommen befinden sich heute in Brasilien, Madagaskar und Indien. Kleinere Funde kommen aus den USA (Colorado) und Argentinien. Der Mystik nach soll der Citrin sensiblen Menschen innere Stärke verleihen.
Glücksbringer
Die Menschen sind jeher davon überzeugt: die schillernden Farbedelsteine sind nicht nur dekorativ, sondern jeweils auch mit ganz bestimmtenTugenden behaftet. Je nach Kultur und Tradition sollen die hübschenSteine Glück bringen, unsere innere Energie fördern oder gar überirdische Kräfte besitzen. Aufgrund ihrer Einzigartigkeit sind Edelsteine Synonym für Kraft und Reinheit. Besonders beliebte Talismane sind die Monatssteine. Sie beschützen all jene, die im jeweiligenMonat geboren sind. Ihren ganz persönlichen Glücksbringer finden Siein der folgenden Aufstellung.
Januar:Granat
Februar: Amethyst
März: Aquamarin, Jaspis
April:Diamant
Mai: Smaragd
Juni: Alexandrit, Perle, Mondstein
Juli:Rubin
August: Peridot
September: Saphir
Oktober:Turmalin, Opal
November: Edeltopas
Dezember:Türkis, Zirkon
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